2017 ist das Jahr des nachhaltigen Tourismus

Zwischen dem 8. und 12. März 2017 traf sich in Berlin die internationale Szene des Tourismus. In diesem Jahr stand das Thema Nachhaltigkeit in einem besonderen Fokus. Die Vereinten Nationen haben dieses Jahr zum „International Year of Sustainable Tourism for Development“ erklärt und beziehen so einen eindeutigen Standpunkt zum Klimaschutz.

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Wiederverwertung im Trend – IHK-Recyclingbörse

Auf dieser kostenfreien bundesweiten Plattform können Unternehmen wiederverwertbare Stoffe entsorgen oder erwerben. Es können Angebote zu den Stoffen, die für die Weiterverwertung bereitgestellt werden, abgegeben werden. Neben Angaben zur Stoffgruppe, Menge und Verpackungsart kann zusätzlich ein Preis genannt werden. Unternehmen, die wiederum auf der Suche nach bestimmten Materialien sind, können auf die inserierten  Angebote reagieren. So wird die Abfallentsorgung zu einer Win-win-Situation: wiederverwertbare Stoffe und Sekundärrohstoffe finden neue Nutzer. http://www.ihk-recyclingboerse.de

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BeeSustain in Kopenhagen

Modern, königlich und umweltbewusst – das ist Kopenhagen, „Europas Grüne Hauptstadt 2014“. Sie begeistert mit Hunderten von Radwegen, Schwimmbädern inmitten des sauberen Hafens, hippen Bars und Bio-Restaurants. Immer wieder rangiert sie ganz oben auf der Skala der lebenswertesten Städte weltweit. Doch das ist vielen noch nicht genug: unter dem Begriff  „Copenhagenization“ wird der ehrgeizige Plan verfolgt, bis 2025 die weltweit erste CO2-neutrale Hauptstadt zu sein!

Kopenhagen ist die Stadt für Radfahrer in Europa
„In Copenhagen bicycles are everywhere“ – Quelle: copenhagenmediacenter.com

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Meetings auf hoher See – ein gefährlicher Trend für die Umwelt

Seit einiger Zeit beobachten wir den Trend, dass immer mehr Kreuzfahrtgesellschaften um den attraktiven Markt der Meeting-Industrie buhlen. Die schwimmenden Städte sind mittlerweile zu wahren Entertainment-Palästen geworden und bieten mit ihren Einkaufszentren, Musical-Theatern und der vermeintlich frischen Brise auf See attraktive Möglichkeiten für MICE-Veranstalter: Meetings und Konferenzen können mit dem Faktor des ungewöhnlichen Ortes nicht nur interessanter gemacht werden, sondern bekommen auch gleich noch den Charakter eines Incentives. Das Raumangebot ist auch gut: Restaurants und große Mehrzweckräume bieten eine nahezu perfekte Infrastruktur und dazu noch eine großartige Aussicht. Und sich ohne Ablenkungen einer Großstadt mal den Kopf richtig freipusten zu lassen, scheint verlockend. Aber was bedeutet dieser Trend im Hinblick auf die Nachhaltigkeit?

www.flickr.com/photos/peddhapati/14033079783
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Soziales Engagement als Incentive-Motor?

Compliance-Richtlinien in den Firmen? Die Budgets werden immer knapper? Keine gute Zeiten für Incentive-Reisen! Jedenfalls nicht für die herkömmlichen und mitunter recht langweiligen Belohnungsbespaßungen an exotischen Stränden und auf schicken Segelschiffen. Was bleibt? Oder besser: Was kann getan werden?

Erfolgreiche Incentive-Konzepte sind heute eine Kombination aus Konferenzen, Trainings sowie geschäftlichen Themen verbunden mit Komponenten aus Freizeit, Spaß, Sport und Sozialem. Eine Kombination, die insbesondere mit dem Faktor „Sozialem“ eine Menge Erfahrung und Fingerspitzengefühl erfordert. Wir sind auf eine gemeinnützige Organisation aufmerksam geworden, Habitat for Humanity International, die Aufbauarbeit in über 80 Ländern weltweit leistet. Mit Hilfe von Spenden und Freiwilligen organisiert Habitat for Humanity sichere und angemessene Unterkünfte für arme Familien und unterstützt  den Wiederaufbau in Katastrophengebieten. Zielgruppe sind aber nicht nur engagierte Freiwillige sondern auch ganz explizit Unternehmen!

Social incentives mit Habitat for Humanity Deutschland46d0df9144

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